Blattgold & Schellack
Gold auf Gold: Die fein erhabenen Linien des Domgrundrisses verschmelzen mit einer warmen, metallischen Oberfläche.
Gedanke: Wie viel Gestalt bleibt erkennbar, wenn Architektur und Untergrund dieselbe Farbe tragen?
Zum Werk ↗Gold auf Gold: Die fein erhabenen Linien des Domgrundrisses verschmelzen mit einer warmen, metallischen Oberfläche.
Gedanke: Wie viel Gestalt bleibt erkennbar, wenn Architektur und Untergrund dieselbe Farbe tragen?
Zum Werk ↗Wolken aus Pink, Orange und Blau überlagern das dunkle, geometrische Liniennetz.
Gedanke: Zwischen Ordnung und Farbexplosion entsteht ein Bild, das immer neue Details preisgibt.
Zum Werk ↗Zerstreute Segmente in Gelb, Grün, Rot und Blau lösen sich aus einem nahezu weißen Relief.
Gedanke: Der Blick setzt den Grundriss aus Fragmenten neu zusammen – Erinnerung wird zur Konstruktion.
Zum Werk ↗Leuchtend rote Grundrisslinien stehen vor einem intensiv ultramarinblauen Hintergrund.
Gedanke: Die Komplementärwirkung verschiebt die Wahrnehmung zwischen Fläche, Raum und Bewegung.
Zum Werk ↗Rot- und Orangetöne umfließen die plastische, stellenweise verblassende Domstruktur.
Gedanke: Das scheinbar Beständige wirkt verwundbar: Was überdauert den Wandel?
Zum Werk ↗Erdige Rost- und Brauntöne betonen den reliefartigen Plan und seine metallische Anmutung.
Gedanke: Material und Zeit treten in Dialog mit einer jahrhundertealten Bauidee.
Zum Werk ↗Auf heller, aufgebrochener Oberfläche tritt das Liniengefüge nur in Fragmenten hervor.
Gedanke: Das Auge sucht Orientierung, obwohl der vertraute Grundriss scheinbar zerfällt.
Zum Werk ↗Schichtungen in Sand, Grau und Ocker lassen den Domplan wie einen archäologischen Fund erscheinen.
Gedanke: Was geschieht, wenn Architektur nicht gebaut, sondern freigelegt wird?
Zum Werk ↗Feine dunkle Konturen lösen sich teilweise in einer weißen Bildfläche auf.
Gedanke: Das Nicht-Sichtbare wird Teil der Komposition; der Betrachter ergänzt die fehlenden Linien.
Zum Werk ↗Ein goldfarbenes Liniengeflecht leuchtet vor dunklem Blau, mit roten Akzenten und einem kleinen Kreuz.
Gedanke: Sakraler Grundriss und persönliche Deutung treffen sich zwischen Zeichen und Bewegung.
Zum Werk ↗Der Kölner Dom erscheint als monochromes, goldfarbenes Relief mit präzisen Verästelungen.
Gedanke: Licht und Schatten verwandeln den technischen Plan in eine fast körperliche Präsenz.
Zum Werk ↗Filigrane goldene Strukturen heben sich konzentriert von reinem Weiß ab.
Gedanke: Reduktion lenkt den Blick auf Rhythmus, Geometrie und die Sprache der Linien.
Zum Werk ↗Ein fast weißes, ausgeprägtes Relief trägt den Grundriss wie einen Abdruck in der Oberfläche.
Gedanke: Das Werk fordert dazu auf, Spuren über Licht und Schatten zu lesen.
Zum Werk ↗Neonfarbene Linien in Grün, Blau und Pink durchziehen die nächtlich dunkle Komposition.
Gedanke: Bekannte Architektur wirkt plötzlich fremd, spielerisch und gegenwärtig.
Zum Werk ↗Goldener Glanz legt sich über den plastischen Domgrundriss und lässt einzelne Bereiche optisch verschwimmen.
Gedanke: Verhüllung wird zur Einladung, genauer hinzusehen.
Zum Werk ↗Schwarz gezeichnete und rosarot-weiße Linien scheinen in einem leuchtenden Farbverlauf zu schmelzen.
Gedanke: Die feste Ordnung des Grundrisses wird als veränderlicher Prozess erfahrbar.
Zum Werk ↗Ein geometrisches Netz leuchtet in Neonpink, Türkis und Blau vor tiefem Schwarz.
Gedanke: Farbe transformiert ein historisches Bauzeichen zu einer energetischen Gegenwartsform.
Zum Werk ↗Ein vielschichtiges Feld aus Rot, Blau, Grün und Gelb, dessen Farbspritzer den dunklen Grundriss des Kölner Doms überlagern.
Gedanke: Zwischen Zufall und präziser Architektur lädt das Werk dazu ein, aus dem Farbchaos eine eigene Ordnung herauszulesen.
Zum Werk ↗Schwarze, plastisch aufgetragene Linien zeichnen den gotischen Grundriss auf Weiß; rote Elemente markieren eine zweite räumliche Ebene.
Gedanke: Die Überlagerung lässt Architektur als etwas Bewegliches erscheinen und fragt nach dem Verhältnis von historischem Bestand und gedachter Konstruktion.
Zum Werk ↗Eine strukturierte, leuchtend blaue Oberfläche mit weißen Durchbrüchen gibt einzelne gelbliche Linien des Domgrundrisses frei.
Gedanke: Das teilweise verborgene Motiv fordert dazu auf, Architektur nicht nur als sichtbare Form, sondern als Spur unter der Oberfläche wahrzunehmen.
Zum Werk ↗Silbern reflektierende, zerknitterte Folie öffnet sich in einer rautenförmigen Aussparung zum rosaroten Liniennetz des Domgrundrisses.
Gedanke: Das Wechselspiel aus Verhüllung und Öffnung stellt die Frage, was eine Fassade zeigt und was sie vor dem Blick schützt.
Zum Werk ↗Tiefes Purpur und kräftiges Pink durchziehen eine perforierte Oberfläche; der schwarze Grundriss tritt kontrastreich aus dem Farbgefüge hervor.
Gedanke: Die Spannung aus ornamentaler Konstruktion und expressive Farbe lässt den Dom zugleich monumental und verletzlich wirken.
Zum Werk ↗Feine, silberne Relieflinien zeichnen den Kölner-Dom-Grundriss auf einer hell schimmernden, metallischen Fläche.
Gedanke: Die subtile Ton-in-Ton-Gestaltung lenkt die Aufmerksamkeit auf Licht, Schatten und die Wahrnehmung kleinster Strukturen.
Zum Werk ↗Auf einem nahezu weißen Grund formt ein klar erkennbares, silbrig glänzendes Relief die geometrische Ordnung des Doms.
Gedanke: In der Reduktion auf Linie und Glanz wird die präzise Konstruktion selbst zum bildnerischen Ereignis.
Zum Werk ↗Ein goldfarbenes Relief übersetzt den rechteckigen antiken Tempelgrundriss in eine klare Bildordnung.
Gedanke: Der Vergleich mit dem Dom eröffnet einen Blick auf zwei Epochen sakraler Architektur.
Zum Werk ↗Rostige Braun- und Schwarztöne, kraterartige Spuren und Sprenkel überdecken die Domstruktur.
Gedanke: Wie ein Fundstück aus einer anderen Zeit stellt das Werk Fragen nach Erinnerung und Vergänglichkeit.
Zum Werk ↗Auf nahezu weißem Grund scheint die geometrische Domstruktur behutsam bewahrt und versiegelt.
Gedanke: Ein flüchtiger Eindruck von Erhaltung und Verschwinden hält den Blick in Bewegung.
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